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Am 23. September 1989 erblickte Celvo zum ersten Mal das Tageslicht dieser Welt. Jung und motiviert, beschritt er seinen Weg ohne jegliche Ahnung, was auf ihn zukommen wird. Doch bald schon erfuhr er das diese Welt alles andere als gerecht ist. Er lernte die Leiden der Liebe, die Begegnung mit dem Tod und viel mehr die Stille der Einsamkeit kennen. Aus seiner Einsamkeit heraus schrieb er mit 5 Jahren sein erstes Gedicht, welches noch ohne jeglichen Zusammenhang war. Er suchte einen Weg seine Gefühle zu verarbeiten und fand diesen im schreiben von Gedichten.Anfangs waren sie noch ohne jeglichen Sinn, jedoch verstand er schon was „reime“ bedeuteten. Doch dieses Potenzial schöpfte er die nächsten 8 Jahre nicht aus. Erst seine große Schwester, welche Gedichte schrieb, brachte Ihn auf den richtigen Geschmack und so fing Er an mit 13 Jahren Texte zu schreiben, die später eine Grundlage für seine Musik bildeten. Im Jahre 2001 verließ er seine Heimatstadt Berlin und zog in einen Vorort mit dem Namen „Großbeeren“.Ein kleiner ruhiger Vorort, wo jeder jeden kennt. Hier nahm alles seinen Anfang. Celvo fing wieder an Gedichte zu schreiben, um Geschehnisse aus nächster Vergangenheit zu verarbeiten und entstand im Jahre 2002 dann der Text „Mein letzter Tag“.Es war sein erster Song den er geschrieben hat, jedoch ist er damals noch nie auf die Idee gekommen, diesen Text mit Musik zu begleiten, bis er mit fast 18 Jahren Anfing sich intensiv mit dem Thema Musik auseinander zu setzen. „Erst durch die Melodie des Beats kommt die Lyrik richtig zur Geltung und man kann den Text viel besser nachvollziehen.“So kam er zum rappen. Angefangen bei ein paar kleinen Musiklabels fing er an Skills und seinen Flow zu entwickeln. Mit der Zeit merkte er jedoch, das der „Straßenrap“ nicht seine schiene war.So trennte er sich von seinem ehemaligen Label und gründete zusammen mit Prevocs sein eigenes. Er selbst nennt sich einen „Senti Rapper“ (Sentimentaler Rapper). „Ich bin zwar in Berlin-Neukölln aufgewachsen und weiß wie hart das Leben sein kann, jedoch möchte ich nicht durch Hasstiraden die Leute fertig machen, sondern ich will durch meine Sentimentale Musik den Leuten zeigen, wie man auch anders durch die Welt gehen kann.“Durch die Zeit in Berlin und in seinem neune Heimatort prägten viele negative Ereignisse seine Einstellung zum Leben. Er lernte immer wieder aufzustehen. Und so prägte sich sein Motto: „Das Leben macht nur Sinn, wenn DU ihm einen gibs.“

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